Mein Mann hat 14 kg verloren – und ich bin schuld daran (auf die beste Art)
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Gesundheit & Wohlbefinden Blog
Erfahrungsbericht

Mein Mann hat trainiert, Kalorien gezählt, Diäten gemacht – und trotzdem zugenommen. Bis er eine Sache verstanden hat...

Wie mein Wunsch endlich besser zu schlafen, dazu geführt hat, dass mein Mann 14 kg verliert – ohne Diät und ohne mehr Sport.

Vor 4 Monaten wog mein Mann 97 Kilo.

Heute: 82,8.

Er hat 3x die Woche trainiert. Sauber gegessen. Kalorien gezählt. Intervallfasten. Keto. Trotzdem: Der Bauch ging damals nicht weg. Jahrelang nicht. Als hätte jemand dieses Fett dort festgeklebt.

Dann hat sich etwas geändert. Und er hat 14 Kilo verloren – ohne seine Ernährung umzustellen und ohne mehr zu trainieren als vorher.

Ich bin Sarah, 38, zwei Kinder. Und ich muss das hier mit euch Girls teilen, weil ich es sonst selbst nicht glauben würde.

Aber von vorne.

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Wie Lenas Mann versehentlich 17 Kilo verlor

Meine Freundin Lena ist so eine Art wandelnde Gesundheitsbibliothek. Sie liest Studien zum Frühstück, kennt jeden Podcast über Hormone und hat für jedes Problem eine Erklärung, die man selber nie auf dem Schirm hatte.

Letzten Sommer erzählte sie mir beim Kaffee, dass ihr Mann Jens (44, Projektleiter, zwei Kinder) seit ein paar Monaten „komplett anders" sei. Und sie meinte das wörtlich.

Jens war vorher so ein typischer Fall: Sportlich in den Zwanzigern, dann kam der Job, die Kinder, die Verantwortung. Er hat weiter trainiert – 3x die Woche Krafttraining, saubere Ernährung, wenig Alkohol. Trotzdem hat er in den letzten fünf Jahren langsam aber stetig zugenommen. Am Bauch. Und im Gesicht. Dieses aufgeschwemmte, müde Gesicht.

Dazu kam: Schlecht geschlafen. Nachts um 3 Uhr wach, danach nicht mehr eingeschlafen. Tagsüber müde, gereizt, kurzatmig. Nach der Arbeit nur noch Couch. Wochenenden zum Erholen gebraucht, statt sie zu genießen. Und dieses Gefühl – das hat er Lena irgendwann gesagt – dass er gegen seinen eigenen Körper kämpft. Dass er alles richtig macht und trotzdem verliert.

Lena hat irgendwann angefangen zu recherchieren. Nicht nach Diäten – sondern nach dem Warum. Warum nimmt ein Mann zu, der trainiert, der auf seine Ernährung achtet, der nicht trinkt, der eigentlich alles richtig macht?

Und dann ist sie auf etwas gestoßen, das alles verändert hat. Nicht nur für Jens. Sondern für uns alle.

Was Lena herausgefunden hat (und warum ihr das keiner erzählt hat)

Was Lena bei ihrer Recherche entdeckt hat, war im Grunde simpel. Aber es hat alles auf den Kopf gestellt.

Cortisol.

Cortisol ist das Stresshormon. Es wird in den Nebennieren produziert und ist eigentlich überlebenswichtig – es gibt dir morgens Energie, macht dich wach, lässt dich in Gefahrensituationen schnell reagieren.

Das Problem: Bei den meisten von uns ist dieses System seit Jahren auf Dauerfeuer.

Arbeit. Kinder. Geldsorgen. Pendeln. Deadlines. Ständig erreichbar sein. Nachts das Handy noch mal checken. Dein Körper unterscheidet nicht zwischen einem Tiger und einer Steuererklärung – er schüttet einfach Cortisol aus. Und wenn das chronisch wird, passiert etwas, das die meisten Leute nicht wissen:

Cortisol programmiert deinen Körper auf Fetteinlagerung.

Speziell am Bauch. Denn Bauchfett hat die höchste Dichte an Cortisol-Rezeptoren im gesamten Körper. Dein Körper lagert dort Fett ein als Überlebensmechanismus – weil er denkt, du bist in einer Dauerkrise. Und je mehr Bauchfett, desto mehr Cortisol wird produziert. Ein Teufelskreis.

Deshalb funktionieren Diäten nicht. Deshalb bringt Kalorienzählen nichts – schlimmer noch: dein Körper interpretiert das Kaloriendefizit als zusätzlichen Stress und schüttet noch mehr Cortisol aus. Deshalb kannst du trainieren bis du umfällst und der Bauch bleibt. Nicht weil du undiszipliniert bist. Sondern weil dein Körper im Überlebensmodus steckt.

Und – das war der Moment, in dem es bei mir Klick gemacht hat – deshalb schläfst du nicht. Cortisol und Melatonin (dein Schlafhormon) sind Gegenspieler. Wenn dein Cortisol abends oben ist, kommt Melatonin nicht durch. Du liegst wach. Du grübelst. Das Gedankenkarussell dreht sich. Du wachst um 3 Uhr nachts auf, hellwach, Herzrasen. Und morgens fühlst du dich, als hättest du gar nicht geschlafen.

Und deshalb macht es auch keinen Sinn, einfach Melatonin zu nehmen. Oder Magnesium allein. Oder Schlaftees. Die behandeln das Symptom. Nicht die Ursache.

Lena hat das alles Jens erklärt. Und dann hat sie ihm einen bestimmten Cocktail hingestellt.

Was bei Jens dann passiert ist

Lena hat einen sogenannten „Calm-Cocktail" gefunden. Ein Abend-Drink mit pflanzlichen Inhaltsstoffen, die klinisch nachgewiesen den Cortisolspiegel senken. Ein rosafarbenes Pulver, das man in Wasser auflöst. Schmeckt wie eine Mischung aus Beeren und Eistee – nicht wie ein typisches Supplement, eher wie ein Getränk, das man freiwillig trinkt.

Jens war skeptisch. Natürlich. Er hat gesagt: „Wieder so ein Instagram-Zeug." Aber Lena kennt er. Und wenn Lena sagt „probier's", dann hat sie sich vorher eingelesen.

Er hat angefangen, den Cocktail abends zu trinken. Und hat in der ersten Nacht durchgeschlafen. Zum ersten Mal seit er sich erinnern konnte. Kein Aufwachen um 3 Uhr. Kein Herzrasen.

Was danach passiert ist, hat alle überrascht:

Jens – 44 Jahre, 14 Wochen
  • 17,1 kg leichter (von 99 auf 81,9 kg)
  • Bauchumfang: minus 13 cm
  • Schläft 7-8 Stunden durch – zum ersten Mal seit Jahren
  • Aufgeschwemmtes Gesicht komplett weg
  • Morgens Energie – steht vor dem Wecker auf
  • Trainiert wieder mit Ergebnissen – „Endlich sieht man was"
  • Lena: „Er ist wieder der Mann, den ich geheiratet habe"

17 Kilo. Und das obwohl er vorher schon trainiert und auf seine Ernährung geachtet hat. Sein Körper hat einfach endlich reagiert, als das Cortisol runterging.

Aber das Verrückteste – und das hat Lena mir beim Kaffee erzählt mit diesem Blick, als wäre sie selbst nicht sicher, ob sie es glauben soll – war das Gesicht. Dieses müde, aufgedunsene Gesicht, das Jens die letzten Jahre hatte: weg. Komplett. Seine Mutter hat beim Geburtstag gefragt: „Jens, was machst du anders?"

Wisst ihr, was er gesagt hat? „Ach, einfach ein bisschen auf die Ernährung geachtet."

Typisch Mann. Erzählt niemandem die Wahrheit.

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Warum ich es dann selbst probiert habe

Ich saß an dem Nachmittag bei Lena und dachte: Moment. Das erklärt alles.

Die Schlafprobleme. Das Gedankenkarussell. Der Heißhunger auf Süßes am Nachmittag, den kein Willensakt der Welt stoppen konnte. Der Blähbauch, den ich trotz gesunder Ernährung nicht loswurde. Das aufgedunsene Gesicht morgens. Die Müdigkeit – diese bleierne, zähe Müdigkeit, als hätte jemand meine Batterie auf 20% begrenzt.

Ich hab dann Lena gefragt, was das genau für ein Cocktail ist. Sie hat mir die Marke gezeigt: Jello . Ein Calm-Cocktail mit Ashwagandha, L-Theanin und Magnesium.

Ich war skeptisch. Klar. Ich hab Magnesium probiert. Melatonin. Schlaftees. Abnehm-Produkte. Fatburner. Eine App zum Kalorienzählen. Intervallfasten. Nach 3 Wochen Intervallfasten hatte ich 2 Kilo MEHR auf der Waage und war so erschöpft, dass ich am Küchentisch geheult hab.

Aber Lena ist nicht irgendwer. Und bei Jens hab ich die Ergebnisse mit eigenen Augen gesehen. Also hab ich bestellt.

Meine ersten 2 Wochen

Die erste Nacht: durchgeschlafen. Kein Witz. Kein Aufwachen um 3 Uhr. Kein Herzrasen. Ich bin morgens aufgewacht und hab meinen Mann gefragt: „Hab ich geträumt oder hab ich gerade 8 Stunden geschlafen?"

Kann Zufall gewesen sein. Aber es passierte wieder. Und wieder. Und wieder.

Nach einer Woche: Der Heißhunger auf Süßes am Nachmittag – weg. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Ich hab aufgehört, heimlich Schokolade zu essen. Ja, das hab ich gemacht. Urteilt nicht.

Nach 2 Wochen: Blähbauch weg. Gesicht weniger aufgeschwemmt. Eine Kollegin hat mich gefragt, ob ich im Urlaub war.

Insgesamt in 8 Wochen: 5 Kilo weniger. Ohne Diät. Ohne ein einziges Mal mehr Sport zu machen. Nur indem ich abends diesen Cocktail getrunken habe. Und – vielleicht noch wichtiger – ich fühl mich nicht mehr wie ein Zombie. Ich schlafe. Richtig. Jede Nacht. Das allein hat mein ganzes Leben verändert.

Aber jetzt kommt der Teil, wegen dem ich diesen Artikel eigentlich schreibe.

Was dann mit Marcus passiert ist

Marcus hat mitbekommen, dass ich abends diesen Cocktail trinke. Und dass Lena und ich ständig über „Cortisol" reden. Er hat die Augen verdreht. Wie gesagt: Männer.

Aber dann – und ich glaube, er weiß bis heute nicht, dass ich das gesehen hab – stand er eines Abends im Bad und hat sein T-Shirt hochgezogen. Hat sich im Spiegel angeschaut. Den Bauch. Und ich konnte durch den Türspalt sehen, wie er den Kopf geschüttelt hat.

Er kam in die Küche und hat mich gefragt: „Was ist eigentlich genau in diesem Zeug drin?"

Und dann hab ich ihm erklärt, was Lena mir erklärt hat. Und dann hab ich ihm etwas gesagt, das ihn sichtbar getroffen hat:

„Weißt du, ich hab gelesen, bei Männern ist es noch schlimmer. Cortisol frisst euer Testosteron auf. Euer Körper baut Testosteron ab, um mehr Cortisol zu produzieren. Deshalb der Bauch. Deshalb die Müdigkeit. Deshalb die Gereiztheit. Deshalb funktioniert bei dir nichts, obwohl du alles richtig machst. Dein Körper lässt dich nicht."

Er hat nichts gesagt. Hat sein Handy genommen. Gegoogelt. 20 Minuten.

Am nächsten Abend hat er sich selbst ein Glas eingeschenkt.

Was bei Männern über 35 hormonell wirklich passiert

Das ist Warum Marcus (und Jens) so viel mehr abgenommen haben als Lena und ich.

Männer über 35 haben oft ein doppeltes Hormonproblem.

Ihr Cortisol ist chronisch hoch UND ihr Testosteron sinkt. Und das eine verstärkt das andere direkt. Denn beide Hormone werden aus dem gleichen Vorläufermolekül im Körper hergestellt – dem Pregnenolon. Wenn dein Körper ständig Cortisol produzieren muss, bleibt buchstäblich weniger Rohstoff übrig für Testosteron.

Weniger Testosteron = mehr Bauchfett. Mehr Bauchfett = mehr Cortisol. Mehr Cortisol = noch weniger Testosteron.

Ein Teufelskreis, der mit jedem Jahr enger wird. Und der erklärt, warum ein Mann mit 38 plötzlich 15 Kilo mehr wiegt, obwohl er sich nicht anders ernährt als mit 28.

Wenn du das Cortisol senkst, normalisiert sich oft auch das Testosteron. Und dann passiert alles gleichzeitig: Bauchfett geht weg, Schlaf wird besser, Energie kommt zurück, Heißhunger verschwindet, Stimmung steigt.

Das erklärt, warum Marcus und Jens so viel schneller und drastischer reagiert haben als Lena und ich. Ihre Körper waren hormonell so aus dem Gleichgewicht, dass der Effekt massiv war, als das Cortisol runterging. Wie eine Bremse, die endlich gelöst wird.

Marcus hat es so zusammengefasst: „Ich bin nicht faul. Ich war nicht undiszipliniert. Mein Körper war einfach im Überlebensmodus. Und jetzt, wo er es nicht mehr ist, passiert alles von alleine."

Marcus' Ergebnis nach 12 Wochen

Ich muss ehrlich sein: Ich bin neidisch.

Was bei mir langsam und stetig passiert ist, war bei Marcus… drastisch.

Marcus – 42 Jahre, 12 Wochen
  • 14,2 kg leichter (von 97 auf 82,8 kg)
  • Bauchumfang: minus 11 cm
  • Schläft durch – wacht nicht mehr um 3 Uhr nachts auf
  • Kein Heißhunger mehr auf Süßes und Chips abends
  • Morgendliche Energie zurück – steht vor dem Wecker auf
  • Bessere Laune – seine Worte: „Ich bin nicht mehr so ein Arsch zu den Kindern"
  • Alte Hemden passen wieder – hat sich zum ersten Mal seit Jahren neue Klamotten gekauft, weil er wollte, nicht weil er musste

14 Kilo. Ohne seine Ernährung umzustellen. Ohne mehr zu trainieren als vorher. Nur indem er abends diesen Cocktail trinkt.

Und sein Gesicht. Dieses müde, aufgeschwemmte Gesicht, das er die letzten Jahre hatte – weg. Meine Schwiegermutter hat bei unserem letzten Besuch gesagt: „Marcus, du siehst aus wie damals, als ihr euch kennengelernt habt."

Ich hab fast geweint.

Woche für Woche – was bei ihm passiert ist

Weil mich so viele Leute gefragt haben – hier ist der genaue Verlauf:

Woche 1

Besser geschlafen. Nicht perfekt, aber zum ersten Mal nicht mehr um 3 Uhr nachts wach. Er sagte: „Ich fühl mich irgendwie… ruhiger." Weniger gereizt nach der Arbeit. Hat abends zum ersten Mal seit Monaten mit den Kindern gespielt statt auf der Couch zu liegen. Gewicht: keine Veränderung.

Woche 2

Der Blähbauch war weg. Einfach so. Er hat sich morgens sein T-Shirt übergestreift und gesagt: „Hä, was ist mit meinem Bauch passiert?" Heißhunger abends deutlich weniger – keine Chipstüte mehr vor dem Fernseher. Minus 2 kg.

Woche 4

Minus 5 kg insgesamt. Erste Kommentare von Kollegen. Er hat angefangen, abends von sich aus spazieren zu gehen – nicht weil er musste, sondern weil er nach der Arbeit noch Energie hatte. Das war vorher undenkbar. Er war der Typ, der gesagt hat: „Brauche das Wochenende zum Erholen."

Woche 8

Minus 10 kg. Alte Hosen passen wieder. Er hat sich selbst kaum wiedererkannt im Spiegel. Gesicht deutlich schlanker, kein aufgedunsener Look mehr. Stimmung komplett anders – gelassener, geduldiger. Schlaf: 7-8 Stunden am Stück, jede Nacht. Und sein Training hat plötzlich wieder Ergebnisse gebracht – als hätte sein Körper endlich die Bremse gelöst.

Woche 12

14,2 kg weniger. Er hat sich selbst ein 3er-Abo bestellt, damit er nie ohne Vorrat dasteht. Wenn ich ihm sagen würde, er soll aufhören, würde er mich für verrückt erklären. Seine Worte: „Ich hab 10 Jahre gegen meinen eigenen Körper gekämpft. Zehn verdammte Jahre. Und die ganze Zeit war es das Cortisol."

Warum Diäten, Kalorienzählen und Fatburner bei ihm nicht funktioniert haben

Das ist der Teil, den ich gerne vor 5 Jahren gewusst hätte. Und der Teil, der Marcus am meisten wütend gemacht hat – weil ihm das nie jemand erklärt hat.

Kaloriendefizit bei hohem Cortisol? Macht alles schlimmer. Dein Körper interpretiert das Defizit als zusätzlichen Stress. Ergebnis: Noch mehr Cortisol. Noch mehr Fetteinlagerung am Bauch. Noch weniger Energie. Deshalb fühlst du dich nach 3 Wochen Diät wie ein Zombie – und nimmst danach alles wieder zu und mehr. Der Jojo-Effekt ist kein Willensversagen. Es ist eine hormonelle Kettenreaktion.

Intensiver Sport bei chronisch hohem Cortisol? Gleiches Problem. Intensives Training schüttet Cortisol aus – das ist normal und kurzfristig gesund. Aber wenn dein Spiegel ohnehin dauerhaft erhöht ist, machst du es schlimmer, nicht besser. Du trainierst, bist erschöpft, siehst keine Ergebnisse, und der Bauch bleibt. Es ist, als würdest du Gas geben, aber jemand hat die Handbremse angezogen.

Fatburner und Abnehm-Produkte? Die meisten enthalten Koffein oder andere Stimulanzien. Rate mal, was die machen: Cortisol hochfahren.

Keto? Kurzfristig Ergebnisse. Langfristig für viele ein hormonelles Desaster, weil die extreme Einschränkung den Körper unter Stress setzt.

Es ist, als würdest du versuchen ein Feuer zu löschen, indem du Benzin draufkippst. Solange das Cortisol nicht runtergeht, arbeitet dein Körper gegen jede einzelne Maßnahme, die du ergreifst.

Was genau in diesem Cocktail drin ist

Ich bin kein Arzt und will hier auch nicht so tun als wäre ich eine. Aber ich hab mich eingelesen, und Lena hat mir einiges erklärt:

Ashwagandha – das ist nicht einfach „Ashwagandha aus der Drogerie". Es ist ein hochkonzentrierter, standardisierter Wurzelextrakt, der in zahlreichen klinischen Studien untersucht wurde. Eine davon hat gezeigt, dass sich der Cortisol-Spiegel bei den Teilnehmern um durchschnittlich 27% gesenkt hat.

L-Theanin – kommt natürlich in grünem Tee vor. Fährt dein Nervensystem runter, ohne dich müde zu machen. Du wirst ruhiger, klarer, und dein Körper kann abends endlich in den Erholungsmodus.

Magnesium – über 75% der Deutschen haben einen Mangel. Magnesium reguliert über 300 Enzymprozesse im Körper, darunter Schlaf, Muskelentspannung und Stressreaktion.

Kein Zucker. Keine Stimulanzien. Keine Chemie. Und – was für mich wichtig war – es enthält nur Sachen, die man versteht und im Zweifel nachschlagen kann.

Die Marke heißt Jello. Ich habe sie mal hier verlinkt:

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Was mich am meisten überrascht hat

Nachdem ich meine Story in einer lokalen Facebook-Gruppe geteilt habe, haben mich über 40 Frauen angeschrieben. Die meisten mit der gleichen Geschichte: „Ich hab's bestellt. Aber mein Mann nimmt es jetzt auch – und bei ihm geht es noch krasser."

Eine hat geschrieben: „Mein Mann hat 19 kg verloren. Neunzehn. Er sieht aus wie ein anderer Mensch. Und er schläft endlich durch."

Eine andere: „Mein Mann trinkt mehr davon als ich. Er hat 8 Kilo weniger und seine Arbeitskollegen fragen ihn, was er macht. Er sagt denen nichts."

Und genau das war auch bei Marcus und Jens: Sie haben es niemandem erzählt. Wenn Kollegen fragen, kommt „Ach, bisschen auf die Ernährung geachtet." Aber zu Hause? Da ist Marcus derjenige, der mich erinnert, wenn ich vergesse, seinen Cocktail anzumischen.

Was mich fast vom Kauf abgehalten hätte

Transparenz ist mir wichtig, also sag ich's wie es ist:

Ich war skeptisch. Weil ich schon so viel ausprobiert hab, das nicht funktioniert hat. Weil ich Werbung auf Social Media grundsätzlich nicht vertraue. Und weil ich dachte: „Wieder so ein Hokuspokus, Geld ausgeben für was, das nichts bringt."

Was mich letztendlich überzeugt hat:

Erstens: Lena. Und Jens. Ergebnisse, die ich mit eigenen Augen gesehen habe.

Zweitens: Die Inhaltsstoffe. Jede einzelne Zutat hat echte klinische Studien hinter sich. Nicht „laut Herstellerangaben", sondern Peer-Reviewed in medizinischen Journals.

Drittens: Es gibt eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Worst Case: Du probierst es aus und schickst es zurück.

Und viertens: Nach der ersten Nacht weißt du, ob etwas anders ist. Der Schlaf. Die Ruhe. Das merkst du sofort. Das ist kein Placebo.

Update: Jello bietet aktuell ein Einführungsangebot an

Als ich bestellt habe, gab es das noch nicht. Ich weiß nicht, wie lange es noch läuft. Wenn du es ausprobieren willst, würde ich nicht zu lange warten.

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60-Tage-Geld-zurück-Garantie · Kein Abo nötig

Was ich heute anders machen würde

Nur eins: Früher anfangen.

Ich hab ein Jahr lang schlecht geschlafen, mich miserabel gefühlt und alles Mögliche ausprobiert, das nichts gebracht hat. Weil mir niemand erklärt hat, dass das Problem nicht Disziplin ist, nicht zu wenig Sport, nicht die falsche Diät – sondern ein Hormon, das aus dem Gleichgewicht ist.

Und Marcus? Ich hab ihn gefragt, was er anderen Männern sagen würde. Seine Antwort:

„Wenn dein Bauch nicht weggeht, obwohl du alles richtig machst – dann machst du nichts falsch. Dein Cortisol ist zu hoch. Punkt. Und solange du das nicht fixst, kämpfst du gegen deinen eigenen Körper. Ich hab das 10 Jahre gemacht. Tu's nicht."

Wenn du dich in irgendeinem Punkt wiedererkannt hast – der Bauch trotz Sport, die Schlafprobleme, die Müdigkeit trotz genug Schlaf, die Gereiztheit, die Kleidung die nicht mehr passt, der Blick in den Spiegel – dann kann ich dir nur sagen: Es liegt wahrscheinlich nicht an dir.

– Sarah

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847 Kommentare

Sortiert nach: Relevanteste
T
Thomas W. · vor 3 Tagen

Meine Frau hat mir den Link geschickt. Hab erstmal die Augen verdreht. Aber dann hab ich das mit dem Cortisol und Testosteron gelesen und dachte… scheiße, das bin exakt ich. Trainiere 3x die Woche, esse clean, und der Bauch nervt trotzdem. Nehme es jetzt seit 5 Wochen. 7 kg weniger. Schlafe durch. Und das erste Mal seit Jahren sieht man beim Training auch was. Als hätte mein Körper endlich mitgemacht. Ich sag's ehrlich: Ich erzähl den Jungs im Gym nix davon.

👍 143 Antworten
J
Julia M. · vor 5 Tagen

GENAU das gleiche bei uns!! Ich hab es für meine Schlafprobleme bestellt und mein Mann trinkt es jetzt auch seit 8 Wochen. Er hat 11 kg verloren und seine alten Hemden passen wieder. Und wisst ihr was das beste ist? Er ist nicht mehr so gereizt abends. Die Kinder merkens auch. Das allein ist jeden Cent wert. Danke Sarah für diesen Artikel ❤️

👍 89 Antworten
M
Markus F. · vor 1 Woche

44, Keto probiert, Intervallfasten, Fatburner, sogar Kalorien getrackt bis auf den Krümel. Jojo Effekt jedes verdammte Mal. Meine Frau hat mich überredet das zu probieren – war mir fast peinlich ehrlich gesagt, so ein Pulver. Aber nach 2 Wochen besserem Schlaf hab ich gedacht OK da ist was dran. Woche 6 jetzt: 6 Kilo weg, und der Blähbauch der mich seit Jahren genervt hat ist einfach… verschwunden. Trotz gleichem Training und gleicher Ernährung.

👍 117 Antworten
S
Stefan R. · vor 1 Woche

38, zwei Kinder, Vollzeit. Ich war so fertig dass ich abends nur noch auf der Couch lag. Keine Energie mehr für die Familie. Hab das Wochenende gebraucht zum Erholen statt es zu genießen. Seit 3 Monaten nehme ich das und ich muss sagen: 9 kg weniger, aber das wichtigste ist was anderes. Ich bin abends nicht mehr sofort kaputt. Ich spiel wieder mit meinen Kindern. Meine Frau sagt ich lache wieder. Das klingt vielleicht übertrieben. Ist es nicht.

👍 201 Antworten
K
Kathrin B. · vor 2 Wochen

Hat jemand Tipps wie ich meinen Mann dazu bringe das auszuprobieren? 😅 Der beschwert sich jeden Tag über seinen Bauch und dass er nicht abnimmt trotz Sport. Schläft miserabel, ist ständig gereizt. Aber wenn ich ihm was empfehle kommt „brauch ich nicht". Männer ey.

👍 67 Antworten
T
Thomas W. · vor 2 Wochen

@Kathrin Schick ihm einfach diesen Artikel. Genau so hat meine Frau es bei mir gemacht 😂 Die Sache mit dem Testosteron versteht jeder Mann sofort. Das war der Moment wo es bei mir Klick gemacht hat.

👍 94 Antworten
D
Daniel K. · vor 2 Wochen

Als ich 50 wurde und die Waage erstmals dreistellig war, hab ich mir geschworen das reicht jetzt. Hab alles probiert. Keto. Fatburner. Kalorienzählen. Nix hat gehalten. Der Jojo Effekt jedes Mal. Dann bin ich über diesen Artikel gestolpert. 8 Wochen später: 93 kg. Schlafe wie seit 20 Jahren nicht mehr. Und wisst ihr was mich am meisten überrascht hat? Der Heißhunger abends ist komplett weg. Einfach weg. Keine Ahnung warum mir das mit dem Cortisol vorher keiner erklärt hat.

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P
Patrick H. · vor 3 Wochen

Woche 4. Schlafe durch. Blähbauch weg. 3 kg weniger. Meine Frau trinkt es auch. Kann nur sagen: Ausprobieren. Die Geld-zurück-Garantie nimmt dir das Risiko.

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